Eine Bewegung wächst

 

Das PWB
Jahr Stationen
1926 Frauen gründen in Freiburg das „Frauenhilfswerk für Priesterberufe“
1934 Ein monatlicher Gebetstag für geistliche Berufe wird erstmals in Berlin begangen und breitet sich bald in der Weltkirche aus (Sel. Domprobst Bernhard Lichtenberg u. P. Paschalis Schmid SDS)
1939 Das Priesterhilfswerk wird von den Nationalsozialisten verboten
1941 Papst Pius XII. errichtet das „Päpstliche Werk für Priesterberufe“
1947 Bischof Dr. Albert Stohr führt am Christkönigsfest das PWB in der Diözese Mainz ein
1955 Papst Pius XII. errichtet das „Päpstliche Werk für Ordensberufe“
1964 Papst Paul IV. führt den „Weltgebetstag für geistliche Berufe“ ein und legt dafür den 4. Ostersonntag
1965 Das Päpstliche Werk für Priesterberufe und das Päpstliche Werk für Ordensberufe werden vereinigt zum Päpstlichen Werk für geistliche Berufe - PWB
1967 Die Deutsche Bischofskonferenz errichtet in Freiburg eine nationale Arbeitsstelle des Päpstlichen Werkes für geistliche Berufe in Deutschland - Entstehung des Signets (Hostie und Heilig-Geist-Flammen)
1970 Die Arbeitsstelle wird umbenannt in „Informationszentrum Berufe der Kirche“ (IBK), um die Einbeziehung der pastoralen Laienberufe in der Kirche zum Ausdruck zu bringen.
1997 Papst Johannes Paul II. wünscht, dass das Fest Darstellung des Herrn / Maria Lichtmeß (2. Februar) künftig als Tag des geweihten Lebens begangen wird
1997 Europäischer Kongress in Rom für Berufungen zum Priestertum und zum gottgeweihten Leben in Europa
1999 Das Informationszentrum Berufe der Kirche wird umbenannt in „Zentrum für Berufungspastoral“, Arbeitsstelle der Deutschen Bischofskonferenz für die Pastoral der geistlichen Berufe und kirchlichen Dienste. Ein neues Logo entsteht
2001 75 Jahre Gebetsgemeinschaft für geistliche Berufe - PWB,
große überdiözesane Romwallfahrt im Anliegen der geistlichen Berufe -
Dankeswort des Papstes an die Pilger des PWB aus Deutschland Jubiläumsfeier in Freiburg- dem Gründungsort des PWB